Scheiben am Auto tönen: Anleitung für Hobby-Tuner
Das Scheiben Tönen bei Autos kann auf mehrere Arten verlaufen. Nur wer solides handwerkliches Geschick aufweist und seine Autoscheiben tönen will, bringt die Tönungsfolie selber an.
Beim Scheiben Tönen kann man auch auf die Hilfe von Profis zurückgreifen und anstelle von Scheibenfolie die Scheiben fluten lassen. Ist kein Schnäppchen, sieht aber edel aus, und Probleme mit eingeschlossenen Luftblasen oder den Wölbungen der Rückscheibe sind ebenfalls kein Thema.
Günstiger kommt es, das Autoscheiben tönen mittels einer der unzähligen Tönungsfolien am Markt selbst zu bewerkstelligen. Zunächst ist festzulegen, welche Farbe die Folie haben soll – einem dunklen Coupe wird Schwarz oder eventuell Braun besser stehen als Silber, was wiederum zu einem ebensolchen Fahrzeug gut passt. Neben Folien, die einfach “nur” tönen sollen, gibt es zudem solche, die wärmedämmend wirken und von daher für Familienautos interessant sein können.
Bereits zugeschnittene Folien erleichtern das Scheiben Tönen
Die Folien zum Scheiben tönen sind online, über Fachhändler oder auch auf der nächsten Tuning-Messe zu erwerben. Wichtig ist hierbei, auf die Zulässigkeit des Produkts im Straßenverkehr zu achten. Generell nicht erlaubt im Bereich der StVZO ist weiterhin eine Tönung der vorderen Seitenscheiben. Neben den selbst zuzuschneidenden Meterware-Tönungsfolien gibt es neuerdings auch vorgeformte Autoglasfolien, die den Montageprozess auf nicht planen Scheiben natürlich sehr vereinfachen. Falten und Blasen sind nicht zu befürchten, „aufgeklebt“ werden sie genau wie die nicht konfektionierten Scheibenfolien mit Seifenwasser und Rakel. Der Beipackzettel erklärt, wie genau dabei zu verfahren ist.
Scheiben tönen: Was wird benötigt
- Tönungsfolie
- Rasierklinge
- Rakel
- Handtuch
- Seifenlauge
- Fön oder Heißluftpistole
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